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Eine Einführung in den User Centered Design Process (UCDP)
Der User Centered Design Process (UCDP) hilft mit einer systematischen Vorgehensweise dabei, sich benötigtes Wissen anzueignen, es auf die… Weiterlesen
Der User Centered Design Process (UCDP) hilft mit einer systematischen Vorgehensweise dabei, sich benötigtes Wissen anzueignen, es auf die essentiellen Punkte zu komprimieren und daraus ein Produkt mit bestmöglichem Kundennutzen zu erzeugen. Im Mittelpunkt steht dabei der Benutzer. Die vier Phasen sind durch den UCDP vorgegeben, das Team ist jedoch frei in der Wahl der Mittel. Ein Beitrag von Jonas Zimmermann in der embedded-software.engineer. Hier kommen Sie zum vollständigen Artikel.

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16.01.2019

/ Professional User Interface / Tech

Innovation durch Forschung
Technik, Mensch und Leidenschaft verbindet Mixed Mode auch in ihren Forschungsprojekten. Neben der intensiven Zusammenarbeit mit nationalen… Weiterlesen
Technik, Mensch und Leidenschaft verbindet Mixed Mode auch in ihren Forschungsprojekten. Neben der intensiven Zusammenarbeit mit nationalen Hochschulen und Unternehmen beteiligt sich Mixed Mode als Innovationsträger an Forschungsprojekten mit hoher internationaler Bedeutung. Mit Schwerpunkten auf Embedded Systems, Sicherheit und Medizin setzen wir dabei neue Maßstäbe für die technologischen Entwicklungen der kommenden Jahre. Die Projekte werden vom Bund, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der EU-Kommission getragen. Unter dem Leitgedanken der gezielten Koordination und Förderung von Forschung und Entwicklung entstehen dabei zukunftsträchtige Projekte, auch auf internationalem Parkett. Durch die Mitgliedschaft in der ARTEMIS Association und Teilnahme an den Programmen international EU_ECSEL als Teil von Horizon2020, national BMBF IKT2020, IT-Sicherheit und KMU-Innovativ, BMWi SmartServiceWelt II und bayrisch im Programm der bayrischen Forschungsstiftung leistet Mixed Mode wichtige Beiträge in der Entwicklung und im Know-how-Aufbau von Zukunftstechnologien.

Aktuelle Forschungsprojekte:
CONNECT
Laufzeit 2017 bis 2020
(Innovative smart components, modules and appliances for a truly connected, efficient and secure smart grid)

Inhalte
Entwicklung von Konzepten, Technologien und Komponenten, welche die Integration von erneuerbaren Energiequellen und -speichern, kombiniert mit einem intelligenten Energiemanagement ermöglichen. Dies soll den Bedarf der Primärenergie sowie der CO2-Emissionen reduzieren und eine dezentrale Energieinfrastruktur vorantreiben. Beitrag von Mixed Mode
Erforschung von Security für sichere Kommunikation im Smart Grid, sowie der Sicherheit in Wireless Sensor Networks mittels „Software-Defined Networking“ Technologien und dem zentralen Kommunikations-Hub. Demonstrator
Als Teilergebnis wurde ein Demonstrator zur Veranschaulichung sicherer Kommunikation für IoT Devices mittels Hardwaresicherheitsmodul erstellt. Dieser basiert auf einem XMC4500 Relax Kit und dem Secure Element OPTIGA™ Trust X von Infineon sowie einem Raspberry Pi3 mit dem Secure Element A71CH von NXP. In der Demonstration werden Sensordaten über eine DTLS v1.2 Verbindung übertragen.


MiBZ
Laufzeit 2016 bis 2018
(Multifunktionale intelligente Batterie-Zelle)

Inhalte
Erforschung und Entwicklung einer Lithium-Ionen Zelle, die einerseits für die Massenproduktion geeignet ist, aber durch ihre Zellchemie und die eingebaute „Intelligenz“ in Form von Sensoren und eines Zellpasses sowohl für Fahrzeuge als auch für stationäre Anwendungen einsetzbar ist. Beitrag von Mixed Mode
Entwicklung und Demonstration der „Intelligenz“ der Zelle und Integration von Sicherheitsmaßnahmen mit dem digitalen Zellpass als Unterauftragnehmer der Infineon Technologies AG. Demonstrator
Es wurde mit den Konsortiumspartnern ein Demonstrator zur Verdeutlichung der Kommunikation im Batteriesystem entwickelt. Hierbei werden die Batteriedaten der einzelnen Zellen über einen kapazitiv gekoppelten Ringbus an die Battery Control Unit gesendet. Eine intelligente Batteriezelle besteht aus der Batteriezelle und einer Platine, die Kommunikations- und Messaufgaben übernimmt. Hier werden Druck, Strom, Spannung und Temperatur erfasst. Im Zellpass können Informationen wie z.B. die Messwerte über die einzelne Batteriezelle gesichert gespeichert und später ausgelesen werden. Mit diesen Informationen kann entschieden werden, wie die Batteriezellen nach ihrer ersten Verwendung im Fahrzeug weiterverwendet werden können.


SECREC
Laufzeit 2017 bis 2019
(SECurity by REConfiguration – Physikalische Sicherheit durch dynamische Hardware-Rekonfiguration)

Inhalte
Ziel von SecRec ist es, Techniken zu entwickeln, die die Implementierung kryptographischer Verfahren auf FPGAs als Gegenmaßnahme insbesondere gegenüber physikalischen Angriffen dynamisch im Betrieb anpassen, ohne dabei deren grundlegende Funktion zu stören oder gar zu verändern. Beitrag von Mixed Mode
Die Rolle von Mixed Mode im Projekt umfasst die Entwicklung eines Demonstrators für Modellsimulationsumgebungen. Außerdem untersucht Mixed Mode die Möglichkeit, die Techniken zum Schutz generischer FPGA-basierter IP-Komponenten als (automatisierbare) Dienstleistung anzubieten und unterstützt die Skalierung der Sicherheitslösungen der definierten Sicherheitsvorgaben.


SecForCARs
Laufzeit 2018 bis 2021
(Security For Connected, Autonomous caRs)

Inhalte
Ziel des Projektes ist es, Methoden, Verfahren und Werkzeuge zur Absicherung der kritischen Fahrzeugkommunikation zu erforschen. Im Fokus stehen dabei die im Fahrzeug verteilten Regelkreise, die vom Sensor über die in den Steuergeräten zu verarbeitenden Daten bis zu den Aktoren wie Lenkung oder Bremse führen. Die funktionale Fahrzeugarchitektur soll dabei um neue, innovative Sicherheitsmechanismen erweitert werden, die Angriffe auf die Regelkreise deutlich erschweren. Beitrag von Mixed Mode
Die Rolle von Mixed Mode im Projekt umfasst die Entwicklung eines Demonstrators für Modellsimulationsumgebungen. Außerdem untersucht Mixed Mode die Möglichkeit, die Techniken zum Schutz generischer FPGA-basierter IP-Komponenten als (automatisierbare) Dienstleistung anzubieten und unterstützt die Skalierung der Sicherheitslösungen der definierten Sicherheitsvorgaben.



SIMPL
Laufzeit 2018 bis 2021
(Secure Internet of Things Management PLatform)

Inhalte
Um die Sicherheit in großen, dynamischen und heterogenen Systemen zu verbessern, soll ein Sicherheitsframework entwickelt werden, welches den Einsatz von Blockchains im Bereich des IoT ermöglichen soll. Weiterhin soll der Einsatz von Sicherheitstechnologien in einem unabhängigen Security-Layer ermöglicht werden, in dem die Kompatibilität mit bestehenden Kommunikationsprotokollen erhalten bleibt. Dieses Sicherheitsframework bildet zusammen mit den entwickelten Plug-Ins den Hauptteil des Projekts, eine sichere IoT Management Platform (SIMPL). Beitrag von Mixed Mode
Entwicklung von Security-Funktionen für die Blockchain und Anpassung der Blockchain zur Verwaltung der Kommunikationsteilnehmer im IoT-Netzwerk. Basierend auf diesen Implementierungen wird ein Demonstrator für das Szenario „Capacity Sharing bei der Fertigung“ entwickelt.


MBatt
Laufzeit 2017 bis 2019
(Multilevelumrichter für Batteriespeichersysteme)

Inhalte
Erforschung einer neuartigen und effizienten Umrichtertechnologie für Batteriespeichersysteme – die Multilevel-Stromrichtertechnik. Als Vorteil zu herkömmlichen Techniken ist hierbei zu sehen, dass geringe Gleichstromspannungen mit niedriger Frequenz geschaltet werden, sodass der Filteraufwand sowie Umwandlungsverluste verringert werden und kostengünstige Schaltelemente eingesetzt werden können.Beitrag von Mixed Mode
Spezifikation und Entwicklung eines Embedded Echtzeit Systems für innovative Umrichter Regelalgorithmen.


ETIBLOGG
Laufzeit 2018 bis 2021
(Energy Trading vIa Blockchain-Technology in the LOcal Green Grid)

Inhalte
Das auf drei Jahre ausgelegte Projekt ETIBLOGG wird sich mit der Entwicklung von Techniken beschäftigen, welche die Transaktionskosten im Energiehandel senken sollen. Dabei soll die hierarchische Ausgestaltung der heutigen Energiewirtschaft durch automatisierte Marktmechanismen ergänzt und teilweise ersetzt werden. Es steht dabei im Fokus, die Energieerzeugung und -bedarf sowie die resultierende Flexibilität in Echtzeit messen zu können. Zudem soll ein Markt für den Handel mit Flexibilität in regionalen Netzen geschaffen werden. Beitrag von Mixed Mode
Die Rolle von Mixed Mode umfasst einerseits das Design und die Implementierung von, an industrienahe Embedded-Geräte angepasste, Blockchain-Devices in einem lokalen Energienetz. Zudem sind die Analyse der Systemdynamik und das Echtzeitverhalten der Blockchain-Technologie als Marktplattform für das Energiemanagement in einem lokalen DC-Microgrid von besonderer Bedeutung. Demonstrator
Der Prototyp besteht aus untereinander verschalteten Batteriesystemen, die untereinander Peer-to-Peer-Handel durchführen und somit eine Abstraktion, z.B. eines Dorfes oder Einkaufszentrum darstellt. In dem Projekt werden nach dem ersten Jahr ein erster Prototyp mit statischen Lastkurven und Anlagenkonfigurationen sowie eine unabhängige Testumgebung entwickelt. Bis zum Projektende wird der Demonstrator durch Blockchain-Devices und dynamische Konfigurationen erweitert.

------------------- Weitere Informationen, auch zu bereits abgeschlossenen Forschungsprojekten, erhalten Sie in unserem Forschungsprojekt-Flyer

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03.12.2018

/ Embedded Security / IoT / News / Tech

Neue Norm ermöglicht noch sicherere Software im Auto
Leitartikel auf www.hanser-automotive.de Weiterlesen
Leitartikel auf www.hanser-automotive.de
Leseprobe: "Im Automotive-Bereich ist die Softwarequalität bereits zweifellos hoch. Es ist aber ebenso sicher, dass die Anforderungen in Zukunft keinesfalls sinken werden - im Gegenteil: Sie werden weiter steigen. Das hochautomatisierte bzw. autonome Fahren wird zunächst wie aktuell in (Teil-)Assistenzsystemen bis hin zu voll entscheidungsfähigen Systemen kommen." Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

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12.11.2018

/ Software Test & Quality / Tech

Moderne GUIs mit dem Model View Adapter in C++ entwickeln
Zweiteiliger Fachartikel auf www.embedded-software-engineering.de Weiterlesen
Zweiteiliger Fachartikel auf www.embedded-software-engineering.de
Leseprobe: "Grafische Benutzeroberflächen (GUIs) basieren oft noch auf dem Model View Controller-(MVC)-Pattern. Für viele moderne Bibliotheken ist dieser Ansatz inzwischen veraltet. Besser geeignet ist der Model View Adapter (MVA): Er lässt sich gut als Grundlage für das Entwickeln moderner, komplizierterer GUIs mit C++ und Qt verwenden und gewährleistet Wartbarkeit und Erweiterbarkeit." Den gesamten Artikel können Sie online nachlesen:

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31.10.2018

/ Professional User Interface / Tech

MQTT 5: Neuerungen für ressourcenbeschränkte Clients
Bei der Entwicklung des MQTT 5 Standards wurde u.a. besonderer Wert auf die bessere Unterstützung für ressourcenbeschränkte Clients und… Weiterlesen
Bei der Entwicklung des MQTT 5 Standards wurde u.a. besonderer Wert auf die bessere Unterstützung für ressourcenbeschränkte Clients und Leistungssteigerungen gelegt: Topic Alias, Maximum Packet Size, Flow Control, Subscription Options und Retained Message Control. Topic Alias Lange Topic Namen führen zu einem großen Paket Overhead. Das äußert sich insbesondere dann, wenn immer wieder dieselben Topic Namen verwendet werden. MQTT 5 führt aus diesem Grund Topic Aliase ein. Sie erlauben es, den Topic Namen durch einen zwei Byte großen Integerwert zu ersetzen. Dadurch kann die Größe des PUBLISH Pakets stark reduziert und Bandbreite eingespart werden.
Maximum Packet Size
Client und Server können unabhängig voneinander die maximal unterstützte Paketlänge festlegen. Wenn ein Paket diese Länge überschreitet, muss der Server es verwerfen. So kann sichergestellt werden, dass gesendete Nachrichten eine bestimmte Größe nicht überschreiten.
Flow Control (Receive Maximum) Client und Server können unabhängig voneinander die Anzahl der QoS=1 und QoS=2 Nachrichten begrenzen, die sie gleichzeitig verarbeiten können. Das Receive Maximum legt fest, wie viele PUBLISH Nachrichten ohne den Empfang eines ACKNOWLEDGE gesendet werden können. Der Sender pausiert das Senden dieser Nachrichten, um unter dem Receive Maximum Wert zu bleiben. QoS=0 Nachrichten können nicht begrenzt werden, da für diese Pakete kein ACKNOWLEDGE Mechanismus implementiert ist. Das Receive Maximum dient dem Schutz langsamerer Clients. Dieser Schutz gilt allerdings nicht für QoS 0 Nachrichten.
Subscription Options

noLocal In MQTT 5 können Optionen für das Abonnieren festgelegt werden. In vorherigen MQTT Versionen hat ein Client Nachrichten, die er an einen Topic gesendet hat, auch immer selbst empfangen, wenn er den Topic abonniert hatte. Mit der Option noLocal lässt sich dieses Verhalten nun unterbinden.
Retained Message Control Mit einer weiteren Option kann das Verhalten von aufbewahrten Nachrichten (Retained Messages) eingestellt werden.

0 = Aufbewahrte Nachrichten werden zum Zeitpunkt des Abonnements gesendet

1 = Aufbewahrte Nachrichten werden nur zum Zeitpunkt des Abonnements gesendet, wenn das Abonnement noch nicht existiert

2 = Keine aufbewahrten Nachrichten zum Zeitpunkt des Abonnements senden


Quellen: Mixed Mode – der professionelle Partner für IoT-Anwendungen!

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28.10.2018

/ IoT / Tech

Inbetriebnahme des NXP A71CH Secure Elements auf dem Raspberry Pi und Update auf die aktuelle OpenSSL Version
Nachdem Makefiles und Build-Skripte angepasst wurden, konnte das Host Software Package für das Raspberry Pi kompiliert werden. Im nächsten Schritt… Weiterlesen
Nachdem Makefiles und Build-Skripte angepasst wurden, konnte das Host Software Package für das Raspberry Pi kompiliert werden. Im nächsten Schritt wurde die I²C Kommunikation mit dem A71CH eingerichtet.
Da der Standardtreiber des Raspberry Pi für I²C nicht alle Anforderungen erfüllte, wurde ein alternativer Treiber genutzt. Um auch neue Cipher-Suites für die Verschlüsselung nutzen zu können, wurde die A71CH-OpenSSL-Engine an die neueste OpenSSL API (>=Version 1.1.0) angepasst. Eine DTLS-abgesicherte Verbindung mit einem OpenSSL s_Server konnte daraufhin erfolgreich hergestellt werden. Der private ECC-Schlüssel wurde dabei sicher im A71CH gespeichert. Zuletzt wurde die SCP03-Verschlüsselung zwischen Raspberry Pi und A71CH auf dem I²C-Bus evaluiert. Der nächste Schritt ist die Integration des A71CH auf ein i.MX7 Board. Mixed Mode – der professionelle Partner für Security Anwendungen!

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13.09.2018

/ Tech

Neues Video auf Youtube
Auf unserem YouTube Kanal präsentieren wir den neuesten Film zur Masterarbeit: "Autonomer Tischkicker". Im Rahmen seiner Masterarbeit hat ein Kollege… Weiterlesen
Auf unserem YouTube Kanal präsentieren wir den neuesten Film zur Masterarbeit: "Autonomer Tischkicker". Im Rahmen seiner Masterarbeit hat ein Kollege den Torwart konzipiert und entwickelt. Auf das Tor gerichtete Schüsse blockt der prototypische Tischkicker-Torwart autonom. Die Ballerkennung und –lokalisierung erfolgt mittels Bildverarbeitung und einer Highspeedkamera, die transversale Ausrichtung des Torwarts wurde mit einem Schrittmotor und einer Zahnstange realisiert. Jetzt Video ansehen!

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20.08.2018

/ Tech

MBatt – Multilevel-Umrichter für Batteriespeichersysteme
Die Bayerische Forschungsstiftung hat über das Projekt "MBatt – Multilevel-Umrichter für Batteriespeichersysteme" berichtet, an dem Mixed Mode… Weiterlesen
Die Bayerische Forschungsstiftung hat über das Projekt "MBatt – Multilevel-Umrichter für Batteriespeichersysteme" berichtet, an dem Mixed Mode mitwirkt. Ziel des Projekts MBatt ist die Erforschung einer neuartigen, hocheffizienten Umrichtertechnologie für Batteriespeichersysteme – der Multilevel-Stromrichtertechnik.
In heutigen Batteriespeichersystemen werden häufig Wechselrichter eingesetzt, die auf B6-Brücken basieren. Das dortige Schalten großer DC-Spannungen mit hohen Frequenzen mit anschließender Filterung erfordert nicht nur die Verwendung von entsprechend spannungsfesten Bauteilen, sondern führt auch zu Verlusten. Die Wirkungsgrade sind dadurch sowohl im Lade- als auch Entladebetrieb auf Werte von etwa 97 % limitiert. Aus diesem Grund adressiert das Projekt "MBatt" die weitergehende Erforschung einer völlig neuartigen, hocheffizienten Umrichtertechnologie für Batteriespeichersysteme – der Multilevel-Stromrichtertechnik. Der große Vorteil dieser Technologie im Vergleich zu konventionellen Umrichtern besteht darin, dass lediglich geringe DC-Spannungen stufenweise mit niedriger Frequenz geschaltet werden, was die Umwandlungsverluste sowie den Filteraufwand verringert und zu einem hohen Wirkungsgrad von bis zu 99,4 % führt. Ziel ist es insbesondere, den Reifegrad der Multilevel-Umrichtertechnologie hinsichtlich Sicherheit und Performance zu verbessern und die Tauglichkeit anhand anwendungsnaher Funktionsmuster nachzuweisen. Das Projekt gliedert sich in vier Arbeitspakete. Der Projektplan sieht zu Beginn eine Anforderungsanalyse vor, gefolgt von der Erstellung einer Systemspezifikation unter Betrachtung von Systemgrenzen. Mit der Unterstützung von Simulationen erfolgen die Auswahl der Systemarchitektur, die Auslegung der Hardware sowie die Implementierung einer geeigneten Regelung und Betriebsführung. Die Validierung wird mithilfe eines Demonstratoraufbaus vorgenommen. Die Projektlaufzeit beträgt zwei Jahre.

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20.08.2018

/ Embedded Security / Tech

Test-Postconditions: Aufräumen – ja oder nein?
Ein Software-Testfall verändert durch die Ausführung das Testobjekt. Deshalb stellen Vorbedingungen sicher, dass sich das Testobjekt zu Anfang in… Weiterlesen
Ein Software-Testfall verändert durch die Ausführung das Testobjekt. Deshalb stellen Vorbedingungen sicher, dass sich das Testobjekt zu Anfang in einem definierten Zustand befindet. Was aber passiert nach dem Test? Muss auch wieder aufgeräumt werden? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in dem Fachartikel von unserem Kollegen Dr. Richard Kölbl, der in der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift "Elektronik" erschienen ist.

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25.07.2018

/ Software Test & Quality / Tech

Starke IT-Sicherheit für das Auto der Zukunft
Forschungsverbund „Security For Connected, Autonomous Cars (SecForCARs)" entwickelt neue Ansätze. Je mehr die Elektronik Autos lenkt, beschleunigt und… Weiterlesen
Forschungsverbund „Security For Connected, Autonomous Cars (SecForCARs)" entwickelt neue Ansätze. Je mehr die Elektronik Autos lenkt, beschleunigt und bremst, desto wichtiger wird der Schutz vor Cyber-Angriffen. Deshalb erarbeiten 15 Partner aus Industrie und Wissenschaft in den kommenden drei Jahren neue Ansätze für die IT-Sicherheit im selbstfahrenden Auto. Das Verbundvorhaben unter dem Namen „Security For Connected, Autonomous Cars (SecForCARs)" wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 7,2 Millionen Euro gefördert. Infineon leitet das Projekt.
Bereits heute bieten Fahrzeuge vielfältige Kommunikationsschnittstellen und immer mehr automatisierte Fahrfunktionen, wie beispielsweise Abstands- und Spurhalteassistenten. Gleichzeitig arbeitet die Automobilindustrie an vollständig vernetzten und automatisierten Modellen, deren Elektronikarchitektur sich deutlich von der bisheriger Fahrzeuge unterscheiden wird. Sie muss viel mehr Daten in viel kürzerer Zeit erfassen und zuverlässig verarbeiten. Und sie soll alle Fahrfunktionen direkt steuern können. Somit steigen auch die Sicherheitsanforderungen.  Mit seinem Fokus auf selbstfahrende Autos hebt sich SecForCARs deutlich von bisherigen Forschungs-Initiativen zur IT-Sicherheit im Automobil ab. Vernetzte Autos bieten beim automatisierten Fahren potenziell viele Vorteile. Zum Beispiel erhöht sich die Sicherheit, wenn sie sich untereinander vor Straßenschäden oder Glatteis warnen. Gleichzeitig muss jedoch die Bordelektronik vor Angriffen von außen geschützt sein. Hierfür wollen die Projektpartner neue Mechanismen erforschen und evaluieren. SecForCARs betrachtet ein breites Spektrum an Fragen. Wie lassen sich vernetzte und automatisierte Fahrzeuge sicherer entwickeln? Wie testet man solche Fahrzeuge auf Sicherheitslücken? Wie erreichen Automobilhersteller und Technologiepartner, dass nachträglich auftretende Lücken schnellstmöglich geschlossen werden? Das Projekt bringt Experten aus der IT-Sicherheit und dem automatisierten Fahren zusammen. Als Automobilhersteller sind die Volkswagen AG und die AUDI AG beteiligt. Die Zulieferindustrie ist durch die Infineon Technologies AG und die Robert Bosch GmbH vertreten. Die ESCRYPT GmbH, die Itemis AG, die Mixed Mode GmbH und die SCHUTZWERK GmbH repräsentieren Tool-Hersteller und die Security-Industrie. Ausgewählte Forschungsinstitute, Universitäten und Hochschulen stellen den Transfer aktueller Forschungsergebnisse in das Projekt sicher. Hierzu zählen die Universität Ulm, die Technischen Universitäten Braunschweig und München, die Freie Universität Berlin, die Hochschule Karlsruhe sowie die Fraunhofer-Institute AISEC und IEM. SecForCARs läuft bis März 2021. Gemeinsame Pressemitteilung von AUDI AG, ESCRYPT GmbH, Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC), Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM), Freie Universität Berlin, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Infineon Technologies AG, Itemis AG, Mixed Mode GmbH, Robert Bosch GmbH, SCHUTZWERK GmbH, Technischen Universität Braunschweig, Technische Universität München, Universität Ulm, Volkswagen AG (assoziierter Partner)

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11.06.2018

/ Embedded Security / Tech

"Interne Prüfung – Wie Test-driven Development seine Stärken entfaltet"
Fachartikel in der September-Ausgabe der IX - Magazin für professionelle Informationstechnik Weiterlesen
Fachartikel in der September-Ausgabe der IX - Magazin für professionelle Informationstechnik Leseprobe: "Wenn von testgetriebener Softwareentwicklung die Rede ist, denken manche vielleicht an langweiliges Prüfen und gescheiterte Utopien. Mit der richtigen Einstellung und geeigneten Techniken lassen sich die gesetzten Ziele dennoch erreichen."

In der aktuellen Ausgabe 9/2016 der IX hat PIXEL einen Fachartikel zu dem Thema veröffentlicht – das Magazin ist ab sofort erhältlich.

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29.08.2016

/ Tech

"Abgeflogen" - Fachartikel in der iX
Seit Juli 2015 steht nach zwei Release-Kandidaten die Version 9 des JEE-Applikationsservers WildFly zur Verfügung. Weiterlesen
Seit Juli 2015 steht nach zwei Release-Kandidaten die Version 9 des JEE-Applikationsservers WildFly zur Verfügung. Der Server bietet einige Neuerungen und ist einer von fünf zertifizierten Java-EE-7-Servern. In der aktuellen Ausgabe 9/2015 der iX hat PIXEL einen Fachartikel zu dem Thema veröffentlicht - das Magazin ist ab sofort erhältlich.


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01.09.2015

/ Java / Tech

Neues M2Control-Update!
Bei dem M2Control von Mixed Mode handelt es sich um einen flexiblen Entwicklungs- und Technologiedemonstrator für unterschiedlichste Applikationen.… Weiterlesen
Bei dem M2Control von Mixed Mode handelt es sich um einen flexiblen Entwicklungs- und Technologiedemonstrator für unterschiedlichste Applikationen. Nun ist das Update released! Das M2Control wurde um eine Basisplatine erweitert, die das i.MX6 Linux-Board, das Software Defined Radio-Modul und das DSP-Board miteinander verbindet. Durch diese Platine wird das M2Control auch um mehrere Sensoren erweitert. So ist es jetzt z.B. möglich, Temperatur- und Luftfeuchtigkeit sowie die Umgebungshelligkeit zu messen. Ein Beschleunigungssensor und Gyroskop sind ebenfalls auf der Basisplatine integriert. Durch das offene Schnittstellenkonzept ist es möglich, weitere Bausteine – wie z.B. einen TPM-Chip (Trusted Platform Management) – anzuschließen. Um in Zukunft auch Multimediaanwendungen auf der Plattform demonstrieren zu können, wurden Lautsprecher und ein Mikrofon integriert. So ist das M2Control eine ideale Plattform, um schnell und flexibel Demonstratoren und Applikations-Prototypen entwickeln und präsentieren zu können – ideal auch für die Kunden von Mixed Mode. Weitere Informationen finden Sie in unserem Datenblatt sowie in der Übersicht des Platinenkonzepts.

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21.04.2015

/ Tech